Brücke zum Nächsten

Weihnachten alleine feiern? Das muß nicht sein!

Die „Brücke zum Nächsten“ feiert 2019 ihr 30 jähriges Bestehen. Ein Jubiläum das wir vielen fleißigen Helfern zu verdanken haben! Wie die Geschichte der Brücke entstanden ist können Sie bei den Abschnitt „Geschichte“ nachlesen.

Lesen Sie hier den Bericht von der FLZ – 2018
Sehen Sie hier einige Bilder von diesem besonderen Abend: BzN – 2018 in Bilder

Unser Dank gilt allen Mitarbeitern, die sich für dieses Fest ehrenamtlich einbrachten und natürlich auch allen Spendern, die uns geholfen haben, dieses Fest mit Salaten und Speisen aber auch finanziell zu stemmen. Besonders bedanken möchten wir uns bei der Werner-Schmiedeler-Stiftung, die uns im Jahr 2018 einen großzügigen Betrag zukommen lies, sodass es uns möglich war, auch warme Speisen anzubieten. Auch wollen wir uns bei der Firma Birmann GmbH & CO KG bedanken, die uns ebenfalls mit einer Spende bedacht hat.

Unsere Vorbereitungstreffen für 2019 sind:
am Montag, den 11. November
am Dienstag, den 10. Dezember
jeweils um 19.30 Uhr in der Lifechurch Ansbach, Türkenstraße 18

Hier können sie den Flyer und das Plakat ansehen und runterladen: Flyer-A6; Plakat-A4


Öffnet den Kreis weit: Herzlich willkommen!
Wie schön, dass du da bist, komm sei unser Gast.
Hier gibt’s keine Fremden, hier gibt es nur Freunde,
die du bisher noch nicht getroffen hast – Clemens Bittlinger


Was ist die Brücke zum Nächsten?

Die „Brücke zum Nächsten“ ist ein Weihnachtsfest, das am 24. Dezember stattfindet. Ein Fest, zu dem die ev. Allianz Ansbach einlädt, Weihnachten nicht alleine zu feiern. Bei einem reichhaltigen Buffet und einem tollen Rahmenprogramm erleben die Gäste zusammen mit vielen Anderen ein schönes und entspanntes Weihnachtsfest, bei dem sie einfach genießen können. Unser Wunsch ist es, Menschen, die sich an diesem besonderen Fest einsam fühlen, die Liebe Jesu spüren zu lassen, indem wir für sie da sind. Wir wollen uns Zeit für Gespräche nehmen und bei einem gemeinsamen Essen mit einem bunt gemischten Buffet und alkoholfreien Getränken Heiligabend feiern. Dabei gibt es auch Beiträge und die Weihnachtsgeschichte. Für die Kinder gibt es ein extra Programm und für alle eine kleine Bescherung.


Wer arbeitet bei der Brücke zum Nächsten mit?

Die meisten Mitarbeiter kommen aus den Kirchen, Gemeinden und Gemeinschaften, die der ev. Allianz Ansbach zugehörig sind. Natürlich ist das keine Voraussetzung. Es ist jeder willkommen, der ein Herz für diese Sache hat. Wenn Sie interessiert sind, bei diesem Fest mit dabei zu sein, um unseren Gästen ein schönes Weihnachtsfest zu ermöglichen, dann kommen Sie zu einem unserer Treffen und füllen Sie den Mitarbeiterfragebogen aus damit wir Sie am richtigen Platz einplanen können. Wir treffen uns einmal im Oktober, einmal im November und einmal im Dezember. Als Dankeschön für Ihren Einsatz und um den Abend Revue passieren zu lassen, wird in den ersten Januarwochen ein Mitarbeitertreffen stattfinden. Genauere Termine werden im 2. Halbjahr hier erscheinen.

Hier geht’s zum Mitarbeiterfragebogen


Salat- und Speisenspenden:

Viele feine Salate bilden das Rückgrat unseres reichhaltigen Buffets allerdings finden sich darunter auch stets Nachspeisen und Gebäck. Vielleicht ist nächstes Mal auch eine Speise von Ihnen dabei? Wir würden uns freuen! Schreiben Sie uns doch einfach, welche Speise Sie für uns zubereiten.

Hier geht’s zum Salat und Speisenfragebogen


Spenden:
Wir freuen uns, wenn Sie die „Brücke zum Nächsten“ auch finanziell unterstützen möchten, damit die Unkosten die für diesen Abend entstehen, gedeckt werden. Auf Wunsch können wir Ihnen eine Spendenbescheinigung für das Finanzamt ausstellen. Schreiben Sie einfach Ihre Adresse auf die Überweisung dazu.

Unsere Kontodaten:

ev. Allianz Ansbach
Sparkasse Ansbach
DE22 7655 0000 0190 6581 53
Spendenzweck: brücke zum nächsten


Die Geschichte hinter der „Brücke zum Nächsten“
Wie kam es, dass die „Brücke zum Nächsten“ entstand? Schwester Hanni Rietsch und Ruth Banna haben durch die Teestubenarbeit (ein Treff von Menschen, die in einem ungezwungenen Rahmen Gottesdienst feierten) gemerkt, dass es für Alleinstehende oder Obdachlose kaum Möglichkeiten gab, den Heiligabend gemeinsam mit Anderen zu feiern. Diesen Zustand wollten sie ändern und luden am 24. Dezember 1990 zum ersten Mal zu einer gemeinsamen Weihnachtsfeier in das Teehaus des evangelischen Gemeindezentrums ein. Ab 18:00 Uhr stand die Tür für all diejenigen offen, auf die zu Hause keine fröhliche Familie und eingepackte Geschenke warteten. Mit Mitarbeitern aus dem Verein GMS Frommetsfelden und der Arbeitsgemeinschaft der evangelischen Jugend in Ansbach wurde der Abend vorbereitet. Die 12 Gäste konnten sich an Klößchensuppe und einem kalten Buffet erfreuen. Bei Kerzenschein und Christbaum wurden mit Schwester Hannis Gitarre Weihnachtslieder gesungen. Im Nebenraum gab es einen kleinen Gabentisch, an dem sich die Gäste eine Kleinigkeit mitnehmen konnten. Im folgenden Jahr wurde ein Fahrdienst eingerichtet, der Personen abholte, die nicht gut zu Fuß waren. Des Weiteren gehörten zum ersten Leitungsteam Inge Braun und Stephan Melchior. Viele Gäste kamen und so wurde bereits nach zwei Jahren später das ev. Gemeindehaus für die Feierlichkeiten genutzt. Diese Tradition wurde jedes Jahr weitergeführt, sodass wir heute immer noch die „Brücke zum Nächsten“ feiern; mit gemeinsamen Singen, der Weihnachtsgeschichte, einem reichhaltigen Buffet, und mit Stephan, der wie gewohnt die Klößchensuppe zubereitet. Allerdings sind Schwester Hanni Rietsch, Ruth Banna und Inge Braun nicht mehr dabei, sie haben beschlossen, diese wertvolle Aufgabe in jüngere Hände abzugeben. Seit dem Jahr 2017 haben nun David Jess und Bernd Hochreuther zusammen mit einem großen Team die Fäden in der Hand. Damit ist es weiterhin möglich, dass Menschen die nicht alleine Weihnachten feiern möchten, dieses Fest genießen können und dadurch Gottes Liebe erleben, indem wir für sie da sind. Ab 2018 konnten wir den Onlidiasaal nutzen. Das war für uns eine großartige Erweiterung. Der Onoldiasaal hat Platz für über 300 Gäste und bietet uns viel Raum zum Vorbereiten. 


Die Bedeutung des Namens die „Brücke zum Nächsten“ hat den Hintergrund, dass eine Brücke geschlagen wird. Von „uns“ zu „unserem“ Nächsten.

David Jess

Bernd Hochreuter


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