Brücke zum Nächsten

 

Ein reichhaltiges Buffet bei dem für jeden was dabei ist!

Weihnachten alleine feiern? Das muß nicht sein!

Die „Brücke zum Nächsten“ öffnet 2018 wieder ihre Tore und lädt Sie ein, dieses besondere Fest, den Heilig Abend am 24. Dezember, mit uns zusammen zu feiern. Bei einem reichhaltigen Buffet und einem gemütlichen Abendprogramm ist für jeden etwas dabei damit sich unsere kleinen und großen Gäste wohlfühlen. Wir erwarten Sie ab 18:00 Uhr. Dieses Jahr werden wir im Onoldiasaal die Tore für Sie öffnen.
Sind Sie aus dem Stadtgebiet Ansbach und benötigen einen Fahrdienst können Sie uns ab dem  23. Dezember unter folgender Handy-Nummer erreichen: 0178-1874740

Ein Dank gilt allen Mitarbeitern die sich für dieses Fest ehrenamtlich einbringen und natürlich auch allen Spendern die uns helfen dieses Fest finanziell zu stemmen. Besonders bedanken möchten wir uns bei der Werner-Schmiedeler-Stiftung die uns dieses Jahr einen großzügigen Betrag zukommen lies, so das es uns möglich ist auch Warme Speisen anzubieten. Auch wollen wir uns bei der Firma Birmann GmbH & CO KG bedanken die uns ebenfalls mit einer Spende bedacht hat.

Sehen Sie hier eine Bilderauswahl vom Jahr 2017 und lesen Sie hier den Bericht von der FLZ.

Mitarbeiten:
Wenn Sie bei der „Brücke zum Nächsten“ mitarbeiten möchten oder weitere Ideen für diesen besonderen Abend haben schreiben Sie uns einfach eine email: bzn@ea-ansbach.de

Spenden:
Wir freuen uns wenn Sie die „Brücke zum Nächsten“ auch finanziell unterstützen möchten um ein reichhaltiges Büfett zu ermöglichen. Auf Wunsch können wir ihnen eine Spendenbescheinigung für das Finanzamt ausstellen.

Unsere Kontodaten:

ev. Allianz Ansbach
Sparkasse Ansbach
DE22 7655 0000 0190 6581 53
Spendenzweck: brücke zum nächsten

Die Geschichte hinter der „Brücke zum Nächsten“
Wie kam es das die „Brücke zum Nächsten“ entstand? Schwester Hanni Rietsch und Ruth Banna haben durch die Teestubenarbeit gemerkt das für Alleinstehende oder Obdachlose es kaum Möglichkeiten gibt den Heiligabend gemeinsam mit andere zu feiern. Diesen Zustand wollten Sie ändern und luden am 24. Dezember 1990 zum ersten Mal in das Teehaus des evangelischen Gemeindezentrum zu einer gemeinsamen Weihnachtsfeier ein. Ab 18:00 Uhr stand die Tür für all diejenigen offen, auf die zu Hause keine fröhliche Familie und eingepackte Geschenke warteten. Mit Mitarbeitern aus dem Verein GMS Frommetsfelden und der Arbeitsgemeinschaft der evangelischen Jugend in Ansbach wurde der Abend vorbereitet. Die 12 Gäste konnten sich an Klößchensuppe und einem kalten Buffet erfreuen. Bei Kerzenschein und Christbaum wurde mit Schwester Hannis Gitarre Weihnachtslieder gesungen. Im Nebenraum gab es einen kleinen Gabentisch an dem sich die Gäste eine Kleinigkeit mitnehmen konnten. Im folgenden Jahr wurde ein Fahrdienst eingerichtet der Personen abholte die nicht gut zu Fuß waren. Des weiteren gehörtem zum ersten Leitungsteam die Inge Braun und der Stephan Melchior. Viele Gäste kamen und so wurde schon 2 Jahr später das ev. Gemeindehaus zur Feierlichkeit genutzt. Diese Tradition wurde jedes Jahr weitergeführt so das wir heute immer noch die „Brücke zum Nächsten“ feiern; mit gemeinsamen Singen, der Weihnachtsgeschichte, einem reichhaltigen Buffet, und mit dem Stephan, der wie gewohnt die Klößchensuppe zubereitet. Allerdings sind Ruth Banna und Inge Braun nicht mehr dabei, sie haben beschlossen diese wertvolle Aufgabe in jüngere Hände abzugeben. Seit dem Jahr 2017 haben nun David Jess und Bernd Hochreuther zusammen mit einem großen Team die Fäden in der Hand um mit Menschen die nicht alleine Weihnachten feiern möchten dieses Fest zu ermöglichen.

Die Bedeutung des Namens die „Brücke zum Nächsten“ hat den Hintergrund das eine Brücke geschlagen wird. Von „uns“ zu „unserem“ Nächsten.